Deutsche Wertarbeit

Oktober 30, 2007

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Unser Lieblingsfilm

Oktober 24, 2007

Poor Miss Piggy

Oktober 17, 2007

Wenn das hier die Antwort ist…

Schweinefleisch ist eine Fleischart, die von allen bekannten Fleischarten den geringsten Nährwert hat und am ungesündesten ist. Das hängt damit zusammen, dass das Schwein ein Allesfresser ist. Medizinische Untersuchungen dazu haben ergeben, dass der Verzehr von Schweinefleisch für eine Vielzahl von Krankheiten mitverantwortlich ist. Abgesehen von seinem biologischen Schaden ist es auch der Moral abträglich. Es ist in den Redensarten der Völker verbreitet, einem Menschen mit schlechtem Charakter bzw. schlechter Moral „schweinische Eigenschaften“ zuzuschreiben bzw. ihn als Schwein etc. zu beschimpfen. Das weist darauf hin, dass es dem Menschen sehr wohl bewusst ist, dass dieses Tier von seinem Verhalten her (z.B. seinem Sexualverhalten, aber auch seinen Ernährungsweisen – so ist es zum Beispiel kannibalisch) nicht gerade als Vorbild dient. Es ist so, dass der Mensch durch die Dinge, die er isst, auch seinen Charakter und sein Verhalten bzw. seine Moral prägt. „Du bist, was du isst“, heißt es verkürzt im Slogan. Nicht der Geschmack von etwas ist entscheidend, sondern seine letztliche Wirkung auf das Gemüt bzw. den Körper.

…was ist dann die Frage, und wer stellt sie? Kleiner Tipp: Es handelt sich weder um die Vegane Offensive Ruhrgebiet noch um den Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V., obwohl die gewiss mit Begeisterung zustimmen würden. Schließlich mögen die auch nichts, was Spaß oder Genuss bereiten könnte. Immerhin plagt sie aber nicht die Sorge, dass Schweinefleisch schwul machen könnte.

Hier geht’s zur Auflösung.


Frieden ist möglich.

Oktober 17, 2007

Neues aus Ostfriesland.


Chillen auf Koreanisch

Oktober 17, 2007


Bukolische Selbstzufriedenheit

Oktober 17, 2007

Bibliotheksfund:

Dirk Matejovski und Friedrich Kittler (1996) (Hrsg.): Literatur im Informationszeitalter, Frankfurt am Main: Campus.

Klappentext:

„Die Literatur wird nie mehr sein, was sie einmal war. Jenseits der medialen Epochenwelle, an der wir stehen, obwalten zwangsläufig ganz neue Formen der Produktion, Distribution und Rezeption von Texten.

Dieser Band treibt die Diskussion um neue Aufschreibsysteme, um die Bibliothek der Zukunft, um neue Möglichkeiten der Wissensorganisation (Hypertext), um neue Qualitäten der Fiktion (Cyberspace) voran. Er leistet eine Bestandsaufnahme derjenigen Medienbedingungen, die die bukolische Selbstzufriedenheit alteuropäischer Buchwelten zu kassieren drohen. Und er versucht erste Antworten auf die Frage, was sie denn nun eigentlich noch ist, die Literatur.“

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

„Späne, Kreuze, Initialen – Schriftzeichen als Beglaubigungsmittel in mittelalterlichen Tristan-Dichtungen“ (Seite 71 – 101).


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