Bukolische Selbstzufriedenheit

Bibliotheksfund:

Dirk Matejovski und Friedrich Kittler (1996) (Hrsg.): Literatur im Informationszeitalter, Frankfurt am Main: Campus.

Klappentext:

„Die Literatur wird nie mehr sein, was sie einmal war. Jenseits der medialen Epochenwelle, an der wir stehen, obwalten zwangsläufig ganz neue Formen der Produktion, Distribution und Rezeption von Texten.

Dieser Band treibt die Diskussion um neue Aufschreibsysteme, um die Bibliothek der Zukunft, um neue Möglichkeiten der Wissensorganisation (Hypertext), um neue Qualitäten der Fiktion (Cyberspace) voran. Er leistet eine Bestandsaufnahme derjenigen Medienbedingungen, die die bukolische Selbstzufriedenheit alteuropäischer Buchwelten zu kassieren drohen. Und er versucht erste Antworten auf die Frage, was sie denn nun eigentlich noch ist, die Literatur.“

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

„Späne, Kreuze, Initialen – Schriftzeichen als Beglaubigungsmittel in mittelalterlichen Tristan-Dichtungen“ (Seite 71 – 101).

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